nah & fern
Kulturmagazin für Migration und Partizipation

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nah & fern 43: Theater und Migration bestellen

Geschichte der Zeitschrift

Die erste Ausgabe von nah&fern erschien noch in der "alten" DDR in den Zeiten des Umbruchs im Sommer 1989 zum Kirchentag in Leipzig. Zunächst herausgegeben vom Ökumenisch-Missionarischen Zentrum Berlin-Ost, beteiligte sich ab der zweiten Ausgabe das Evangelisch-Lutherische Missionswerk Leipzig (LMW) an der Herausgabe der Zeitschrift.

Der Ausländerbeauftragte des LMW, Dieter Braun, arbeitete im Redaktionskreis leitend mit. Von 1991 bis 2004 war nah&fern eine Gemeinschaftsproduktion von LMW und Berliner Missionswerk (BMW), mit finanzieller Unterstützung des EKD-Kirchenamtes und der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK). Die Hauptverantwortung für die Herausgabe lag beim Ausländerbeauftragten des LMW. Themenschwerpunkte waren u.a. Interkulturelle Arbeit, Abschiebehaft, Illegalität, Europa, Rassismus, Kinder, geschlechtsspezifische Verfolgung u.v.m. Viele namhafte Autorinnen und Autoren haben an dem Heft mitgewirkt.

Seit November 2005 (Ausgabe 31) erscheint die "neue" nah&fern im von Loeper Literaturverlag, ein Verlag, der seit über 25 Jahren die Themenbereiche Exil, Migration, Asyl und Menschenrechte zu einem wichtigen Verlagsschwerpunkt entwickelt hat. Die redaktionelle und gestalterische Verantwortung liegt jetzt beim Verlag. Ein Redaktionsbeirat mit äußerst profilierten und sachkundigen Persönlichkeiten berät die Redaktion. In Zukunft wird nah&fern dreimal jährlich - jeweils mit einem besonderen Themenschwerpunkt - erscheinen.

Bücher.
Konzepte.
Ideen.

Der Mensch
im Mittel-
punkt