«Beim Lesen der Zeitschrift kommt man um die immer wieder diskutierte Frage nach der Funktion von Literatur in Deutschland nicht herum.
Können Schriftsteller überhaupt etwas bewirken, eine Entwicklung in Denken und Handeln in Gang setzen, Kriege verhindern, Vorurteile abbauen? ... Das Heft regt an, informiert und macht auf beklemmende Weise betroffen. Der von Loeper Literaturverlag, von dem das Magazin erstellt wird, ist ein Profi darin, sein Anliegen zu präsentieren, denn seit über 25 Jahren sind die Themenbereiche Exil, Migration, Asyl und Menschenrechte ein wichtiger Verlagsschwerpunkt.»
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www.schattenblick.de
«nah & fern ist ... eine ästhetisch aufwendig gemachte Zeitschrift ... Sie besticht durch außergewöhnlich beeindruckende Fotos, insbesondere Porträts von Migranten aus aller Welt ... die großformatigen, berührenden Fotos machen auf den ersten Blick klar: Diese Menschen aus allen Weltgegenden repräsentieren einen ungeheuren Reichtum. An Geschichten, Erfahrungen, Fähigkeiten, Talenten, kulturellen Bezügen.»
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Online-Magazin Culture Counts
Großstädte sind Orte der interkulturellen Identitätsbildung - insbesondere für Jugendliche. „nah & fern“ untersucht in der aktuellen Ausgabe, welche kulturellen Ausdrucksformen Jugendliche in den letzten Jahren entwickelt haben. Außerdem wird der Frage nachgegangen, ob durch Allianzen in den Bereichen Kultur, Bildung und Sozialarbeit der soziale Ausschluss und die kulturelle Exklusion von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in größeren Städten kompensiert werden kann. Ausgabe 40 ist ab sofort für 5 Euro (zzgl. Versandkosten) hier erhältlich.
Migration literarisch
Politik der Vielfalt
Engagement ohne
Menschenrechte