«Beim Lesen der Zeitschrift kommt man um die immer wieder diskutierte Frage nach der Funktion von Literatur in Deutschland nicht herum.
Können Schriftsteller überhaupt etwas bewirken, eine Entwicklung in Denken und Handeln in Gang setzen, Kriege verhindern, Vorurteile abbauen? ... Das Heft regt an, informiert und macht auf beklemmende Weise betroffen. Der von Loeper Literaturverlag, von dem das Magazin erstellt wird, ist ein Profi darin, sein Anliegen zu präsentieren, denn seit über 25 Jahren sind die Themenbereiche Exil, Migration, Asyl und Menschenrechte ein wichtiger Verlagsschwerpunkt.»
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www.schattenblick.de
«nah & fern ist ... eine ästhetisch aufwendig gemachte Zeitschrift ... Sie besticht durch außergewöhnlich beeindruckende Fotos, insbesondere Porträts von Migranten aus aller Welt ... die großformatigen, berührenden Fotos machen auf den ersten Blick klar: Diese Menschen aus allen Weltgegenden repräsentieren einen ungeheuren Reichtum. An Geschichten, Erfahrungen, Fähigkeiten, Talenten, kulturellen Bezügen.»
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Online-Magazin Culture Counts
Das Theater gehört zu den Künsten, die besonders geeignet sind, um gesellschaftliche Machtverhältnisse und Kämpfe um Anerkennung ‚anschaulich‘ zu gestalten. nah & fern stellt in Ausgabe 43 verschiedene transkulturelle Theaterprojekte vor, von der Freien Szene bis zu den Staatstheatern. Im Vordergrund stehen dabei Konzepte, die − mit den Mitteln des Theaters − die herkömmliche Fixierung auf Identität, Geschlechtlichkeit, Kultur und Nationalität thematisieren und damit verbundene Ausgrenzungspraktiken kritisieren.
Ausgabe 43 ist ab sofort für 6 Euro (zzgl. Versandkosten) hier erhältlich.
Schwarze
Migration und
Urbane
Migration literarisch
Politik der Vielfalt
Engagement ohne
Menschenrechte
Chancengleichheit
Alt werden
Fußball global
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