nah & fern
Kulturmagazin für Migration und Partizipation

 
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« nah & fern ist ... eine ästhetisch aufwendig gemachte Zeitschrift ... Sie besticht durch außergewöhnlich beeindruckende Fotos, insbesondere Porträts von Migranten aus aller Welt ... die großformatigen, berührenden Fotos machen auf den ersten Blick klar: Diese Menschen aus allen Weltgegenden repräsentieren einen ungeheuren Reichtum. An Geschichten, Erfahrungen, Fähigkeiten, Talenten, kulturellen Bezügen. »
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Online-Magazin Culture Counts

nah & fern 38: Politik der Vielfalt
Ohne Angst verschieden sein

Integrationsleitlinien, interkulturelle Öffnung, Diversity Management, Cultural Mainstreaming - in den letzten Jahren beschäftigen sich Migrations-Experten mit immer neuen Konzepten. Die interkulturelle Öffnung aller Institutionen beinhaltet allerdings mehr als das Verbot der Diskriminierung von Minderheiten. Es handelt sich um eine Querschnittsaufgabe, deren Umsetzung die Abkehr von der bestehenden deutschen Dominanzkultur bedeuten würde. nah & fern hat einige Konzepte auf den Prüfstand gestellt. Außerdem im Heft: Die Fotodokumentation "Willkommen im Traumviertel! - Jugendliche planen ihr eigenes Stadtviertel". In der Galerie wird diesmal der Künstler Romuald Hazoumé aus Bénin mit seiner documenta-Installation "Dream" vorgestellt. Ausgabe 38 ist ab sofort für 5 Euro (zzgl. Versandkosten) erhältlich.

Weiterhin sind lieferbar:
nah & fern 37 - Engagement ohne BevormundungEngagement ohne
Bevormundung
nah & fern 36 - Menschenrechte im FilmMenschenrechte
im Film
nah & fern 35 - ChancengleichheitChancengleichheit
nah & fern 34 - Alt werden in der MigrationAlt werden
in der Migration

 
nah & fern 33 - Fußball global: Foul oder Fair Play?Fußball global
nah & fern 32 - Bilder in unseren KöpfenBilder in
unseren Köpfen
nah & fern 31
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im Mittel-
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