«Beim Lesen der Zeitschrift kommt man um die immer wieder diskutierte Frage nach der Funktion von Literatur in Deutschland nicht herum.
Können Schriftsteller überhaupt etwas bewirken, eine Entwicklung in Denken und Handeln in Gang setzen, Kriege verhindern, Vorurteile abbauen? ... Das Heft regt an, informiert und macht auf beklemmende Weise betroffen. Der von Loeper Literaturverlag, von dem das Magazin erstellt wird, ist ein Profi darin, sein Anliegen zu präsentieren, denn seit über 25 Jahren sind die Themenbereiche Exil, Migration, Asyl und Menschenrechte ein wichtiger Verlagsschwerpunkt.»
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www.schattenblick.de
«nah & fern ist ... eine ästhetisch aufwendig gemachte Zeitschrift ... Sie besticht durch außergewöhnlich beeindruckende Fotos, insbesondere Porträts von Migranten aus aller Welt ... die großformatigen, berührenden Fotos machen auf den ersten Blick klar: Diese Menschen aus allen Weltgegenden repräsentieren einen ungeheuren Reichtum. An Geschichten, Erfahrungen, Fähigkeiten, Talenten, kulturellen Bezügen.»
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Online-Magazin Culture Counts
Spätestens seit der PISA-Studie von 2001 wird über Bildungsbenachteiligung und mangelnde Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich diskutiert. Denn wie kaum in einem anderen Industriestaat entscheidet in Deutschland die sozio-ökonomische Herkunft über Schulerfolg und Bildungschancen. nah & fern präsentiert in dieser Ausgabe Ideen und Konzepte, die in der Diskussion bislang kaum berücksichtigt wurden. Außerdem im Heft: Kristina Ohr: „Zwangstrennung ohne Perspektive“. Die Auswirkungen des Ehegattennachzugs. Interview mit Michael Guhle / Sarah Münch, Christoph Tometten, Natasha Wunsch: Wege zu Empowerment und Partizipation. Die Selbstorganisation irregulärer Migranten / Galerie: „Festung Europa“. Bilder und Objekte von Werner Reister.
Ausgabe 46 ist ab sofort für 6 Euro (zzgl. Versandkosten) hier erhältlich.
Die komischen
Identitäten
Theater und
Schwarze
Migration und
Urbane
Migration literarisch
Politik der Vielfalt
Engagement ohne
Menschenrechte
Chancengleichheit
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