«Beim Lesen der Zeitschrift kommt man um die immer wieder diskutierte Frage nach der Funktion von Literatur in Deutschland nicht herum.
Können Schriftsteller überhaupt etwas bewirken, eine Entwicklung in Denken und Handeln in Gang setzen, Kriege verhindern, Vorurteile abbauen? ... Das Heft regt an, informiert und macht auf beklemmende Weise betroffen. Der von Loeper Literaturverlag, von dem das Magazin erstellt wird, ist ein Profi darin, sein Anliegen zu präsentieren, denn seit über 25 Jahren sind die Themenbereiche Exil, Migration, Asyl und Menschenrechte ein wichtiger Verlagsschwerpunkt.»
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www.schattenblick.de
«nah & fern ist ... eine ästhetisch aufwendig gemachte Zeitschrift ... Sie besticht durch außergewöhnlich beeindruckende Fotos, insbesondere Porträts von Migranten aus aller Welt ... die großformatigen, berührenden Fotos machen auf den ersten Blick klar: Diese Menschen aus allen Weltgegenden repräsentieren einen ungeheuren Reichtum. An Geschichten, Erfahrungen, Fähigkeiten, Talenten, kulturellen Bezügen.»
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Online-Magazin Culture Counts
Die Wechselwirkungen zwischen Sprache, Kommunikation und Kultur spielen in der Medizin und im Gesundheitssystem eine immer größere Rolle. nah & fern berichtet in diesem Themenschwerpunkt über kulturell geprägte Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen, über die Gesundheitsversorgung von Migrantinnen und Migranten sowie über den Stand der transkulturellen Öffnung im Gesundheitswesen.
Ausgabe 41 ist ab sofort für 6 Euro (zzgl. Versandkosten) hier erhältlich.
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Migration literarisch
Politik der Vielfalt
Engagement ohne